Wir sind das DLC ART LAB

Wir gestalten eine Praxis digitaler Kultur in Design und Kunst. Dafür verbinden wir digitales Lernen, neue Technologien und kulturelle Bildung mit Gestaltungskompetenzen. Wir fördern eine breite Teilhabe der Menschen in SH an der digitalen Transformation. Unterstützt werden wir mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes ‚Schleswig-Holstein. Der echte Norden.‘

TINY DESIGN SCHOOL WORKSHOPS

Die Tiny Design School ist ein mobiles Designstudio, das zu wechselnden Themen Workshops wie Nachhaltige Geschäftsmodelle, Digitales Handwerk, VR und XR, Programmier­bare Materialien, Digitale Histories, Teilhabe an digitalen Bildungsmethoden und KI veranstaltet. Die TDS fährt bereits jetzt durch Schleswig-Holstein und veranstaltet Design Workshops mit den Menschen vor Ort.
MIT IHAB EL-RIZ, BRITTA HUCK, ANKE STEINKE, PROF. DR. ANNIKA FRYE, EMMA KORTSTEGGE, NELE WITT U.V.M.
KI SALON

Wie verändert KI unsere Gesellschaft und wie bringen Kunst, Design und Architektur dies zum Ausdruck? Im KI Salon finden aktuelle Diskussionen zum Thema Künstliche Intelligenz einen Ort. Inhalt des KI Salons sind Vorträge und Projektvorstellungen, in einem interdisziplinären Kontext und an wechselnden Orten innerhalb der Hochschule. Im Sommersemester 2024 hatten wir Diskussionsrunden mit ua. Hito Styerl und Vera Tollmann, Vorträgen von Daan Lockhorst und Projektvorstellungen von Studierenden. Themen waren Modelle, Kunstproduktion, Autorschaft und praktische Fragen, wie das ‚Hacking‘ der KI.

Der KI Salon ist ein FDER KI SALON IST EIN FORMAT DES MUTHESIUS MEDIA LAB INNERHALB DES
DLC ART LAB. WESENTLICHE INITIATOR:INNEN SIND: WIEBKE CHRISTOPHERSEN, ANDREAS GREINER, TOM DUSCHER.
KI SALON

Wie verändert KI unsere Gesellschaft und wie bringen Kunst, Design und Architektur dies zum Ausdruck? Im KI Salon finden aktuelle Diskussionen zum Thema Künstliche Intelligenz einen Ort. Inhalt des KI Salons sind Vorträge und Projektvorstellungen, in einem interdisziplinären Kontext und an wechselnden Orten innerhalb der Hochschule. Im Sommersemester 2024 hatten wir Diskussionsrunden mit ua. Hito Styerl und Vera Tollmann, Vorträgen von Daan Lockhorst und Projektvorstellungen von Studierenden. Themen waren Modelle, Kunstproduktion, Autorschaft und praktische Fragen, wie das ‚Hacking‘ der KI.
DER KI SALON IST EIN FORMAT DES MUTHESIUS MEDIA LAB INNERHALB DES
DLC ART LAB. WESENTLICHE INITIATOR:INNEN SIND: WIEBKE CHRISTOPHERSEN, ANDREAS GREINER, TOM DUSCHER.
MUTHESIUS MEDIA LAB

Wir schaffen an der Hochschule einen Ort, an dem unterschiedlichste Zielgruppen die neuesten technologischen Möglichkeiten in Kunst und Design erkunden und gemeinsam kollaborativ lernen, forschen, experimentieren und evaluieren können. Angeleitet durch Coaches, die die Übersetzung ins Digitale technisch-innovativ und künstlerisch unterstützen. 


UNTER LEITUNG VON PROF. ANNIKA LARSSON UND PROF. TOM DUSCHER SOWIE PROF. ANDREAS GREINER – MIT DU ZHANG, MARTIN FISCHBOCK, ANKE MÜFFELMANN U.V.M.
DIGITAL CITIZEN SPACE
Wer entscheidet, was im Museum wie gezeigt wird? Gemeinsam mit den Museen SH werden wir im Digital Citizen Space neue Formen des Kuratierens und Ausstellens zum Thema Digitale Wunderkammer im Schloss Gottorf erproben. Sammlungsobjekte aus Ausstellungen und Museumsarchiven werden von den Menschen mittels analoger und digitaler Techniken und unter Anleitung von Expert:innen neu verknüpft und geordnet.
UNTER LEITUNG VON PROF. DR. SANDRA SCHRAMKE, MIT ANKE MÜFFELMANN, SVEN LÜTGEN, TIMO HELLMERS, DU ZHANG U.V.M.
DIGITAL CITIZEN SPACE
Wer entscheidet, was im Museum wie gezeigt wird? Gemeinsam mit den Museen SH werden wir im Digital Citizen Space neue Formen des Kuratierens und Ausstellens zum Thema Digitale Wunderkammer im Schloss Gottorf erproben. Sammlungsobjekte aus Ausstellungen und Museumsarchiven werden von den Menschen mittels analoger und digitaler Techniken und unter Anleitung von Expert:innen neu verknüpft und geordnet.
UNTER LEITUNG VON PROF. DR. SANDRA SCHRAMKE, MIT ANKE MÜFFELMANN, SVEN LÜTGEN, TIMO HELLMERS, DU ZHANG U.V.M.

PROJEKTPARTNER:INNEN DES DLC ART LAB

Das Kreativzentrum Anscharcampus fungiert im DLC Art Lab als Schnittstelle zwischen Kunst, Kreativwirtschaft und gesellschaftlicher Praxis. Aufbauend auf dem Modell des „Tiny Rathaus“ bringt der Standort experimentelle Formate in reale urbane Kontexte ein und ermöglicht niedrigschwellige Zugänge zu Design und digitaler Produktion. Im Rahmen der Tiny Design School werden hier prototypische Lernformate erprobt, die Gestaltung als kollektiven und öffentlichen Prozess begreifen.

Die Landesmuseen übernehmen im DLC Art Lab die Entwicklung des Digital Citizen Space und bringen ihre Expertise in kuratorischer Praxis, Vermittlung und Sammlungsarbeit ein. Ziel ist es, neue Formen des Ausstellens zu entwickeln, die digitale Technologien mit partizipativen Ansätzen verbinden. Besucher*innen werden aktiv in die Interpretation und Re-Kontextualisierung von Sammlungsobjekten eingebunden, wodurch Museumspraxis als offener, demokratischer Gestaltungsprozess neu gedacht wird.

Das RBZ Kiel stärkt im DLC Art Lab die Verbindung zwischen beruflicher Bildung, Designmethoden und digitaler Praxis. Es fungiert als Host und Umsetzungspartner der Tiny Design School und bringt anwendungsorientierte Lehrformate ein, die insbesondere auf die Vermittlung von Gestaltungskompetenzen in nicht-akademischen Kontexten abzielen. Der Fokus liegt auf praxisnahen Workshops, die Design als Werkzeug für Problemlösung und Innovation zugänglich machen.

Die Heinrich-Böll-Stiftung ergänzt das DLC Art Lab um eine dezidiert gesellschaftspolitische und partizipative Perspektive. Sie unterstützt die didaktische Weiterentwicklung der Programme und bringt Expertise in demokratischer Bildung, Transformationsprozessen und zivilgesellschaftlicher Teilhabe ein. Dadurch wird Design im DLC als Mittel zur Aushandlung gesellschaftlicher Fragen positioniert.

opencampus sh erweitert das DLC Art Lab um unternehmerische und technologieorientierte Weiterbildung. Die Organisation bringt Erfahrung in der Entwicklung niedrigschwelliger Lernformate, Hackathons und Innovationsprogramme ein. Im DLC Kontext bedeutet das: Designmethoden werden nicht nur vermittelt, sondern gezielt mit Gründungslogiken und digitaler Produktentwicklung verknüpft.

Schierbecker bringt material- und produktionsbezogene Expertise in das DLC Art Lab ein, insbesondere im Bereich nachhaltiger Materialien und regionaler Wertschöpfung. Das Unternehmen unterstützt die Entwicklung von prototypischen Anwendungen und Geschäftsmodellen, die Design, Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Umsetzung verbinden.

Hugo Hamann ergänzt das DLC Art Lab um Kompetenzen im Bereich Arbeitswelten, Infrastruktur und Organisation von Wissensarbeit. Die Perspektive liegt auf der Gestaltung zukünftiger Arbeitsumgebungen und der Integration digitaler Technologien in reale Nutzungskontexte. Damit wird Design als strategisches Werkzeug für Transformation von Organisationen sichtbar.

KiWi verankert das DLC Art Lab in der regionalen Innovations- und Wirtschaftsstruktur. Die Organisation unterstützt den Transfer von Designmethoden in Unternehmen und stärkt die Vernetzung zwischen Hochschule, Kreativwirtschaft und Industrie. Ziel ist es, Design als Innovationsmotor für die Region sichtbar und nutzbar zu machen.

digiCULT bringt umfassende Expertise in der digitalen Erfassung, Vernetzung und Zugänglichmachung von Kulturdaten ein. Im DLC Art Lab unterstützt der Verbund die Entwicklung digitaler Infrastrukturen für den Digital Citizen Space und ermöglicht neue Formen der Interaktion mit kulturellem Erbe. Damit wird Design unmittelbar mit Daten, Archiven und digitalen Interfaces verknüpft.

Die Städtische Galerie Wolfsburg erweitert das DLC Art Lab um eine institutionelle Perspektive auf zeitgenössische Kunst und Ausstellungspraxis. Sie bringt Erfahrung in kuratorischen Formaten und Publikumsansprache ein und unterstützt die Entwicklung neuer hybrider Ausstellungs- und Vermittlungsformate im digitalen Kontext.

Frequenz_Kiel steht für die Verbindung von digitaler Kultur, urbaner Praxis und experimentellen Formaten. Im DLC Art Lab trägt die Initiative zur Entwicklung offener, kollaborativer Veranstaltungs- und Diskursformate bei, die insbesondere junge Zielgruppen ansprechen und digitale Themen im öffentlichen Raum verhandeln.

NFrontier bringt eine internationale Perspektive auf Innovation, Design und Technologie ein, insbesondere im Bereich Deep Tech und Zukunftsszenarien. Im DLC Art Lab erweitert dies die methodische Tiefe um spekulative und strategische Designansätze, die über klassische Produktentwicklung hinausgehen.

Der Rat für Formgebung ergänzt das DLC Art Lab um eine überregionale Perspektive auf Designqualität, Wirtschaft und strategisches Design. Die Organisation bringt Expertise in Designbewertung, Trends und Innovationsstrategien ein und stärkt die Position des Projekts im nationalen und internationalen Designkontext.

Cobaas e.V. steht für soziale Innovation, Teilhabe und gemeinwohlorientierte Projekte. Im DLC Art Lab unterstützt der Verein die Entwicklung inklusiver Formate und bringt Erfahrung in der Arbeit mit diversen Zielgruppen ein. Design wird hier als soziales Werkzeug eingesetzt.

UAUProjekt bringt gestalterische Forschung und experimentelle Praxis in das DLC Art Lab ein. Der Fokus liegt auf kollaborativen Designprozessen, räumlichen Interventionen und neuen Produktionsweisen, die Gestaltung als offenen, iterativen Prozess verstehen.

Die KielRegion verankert das DLC Art Lab in regionalen Transformationsprozessen rund um Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Lebensqualität. Über Programme wie „SmarterLeben“ werden Designmethoden in konkrete Zukunftsfragen der Region übersetzt – von Mobilität bis Stadtentwicklung.

ITEM bringt als Systemanbieter für modulare Konstruktionen eine zentrale technische Kompetenz in das DLC Art Lab ein. Die Profile und Verbindungssysteme ermöglichen prototypische, skalierbare und zugängliche Designlösungen – insbesondere im Kontext der Tiny Design School und mobiler Lernformate.

Das Studio bringt künstlerisch-experimentelle Praxis und gestalterische Forschung in das DLC Art Lab ein. Der Fokus liegt auf hybriden Formaten zwischen Kunst, Raum und Technologie, die Design als kulturelle Praxis erweitern und neue Formen der Wahrnehmung ermöglichen.